Meine liebe Arbeits- und Bloggerkollegin Martina von hundereisenundmehr hat mich für den Liebster Award nominiert. In diesem Beitrag stelle ich mich nun ihren elf Fragen.

Nach dem ich meinen Kolleginnen erzählt habe, dass ich gerade an einem eigenen Blog bastle, stand mir Martina direkt mit Rat und Tat zur Seite. Auf ihrem Blog hundereisenmehr berichtet sie über das Thema Reisen mit Hunden und über all die Abenteuer, die sie mit ihren beiden Rhodesian Ridgebacks Dayo und Suri erlebt. Vielen Dank liebe Martina, dass du mir all meine nervigen Fragen mit einer Engelsgeduld beantwortet hast und für die Nominierung zum Liebster Award. Nun mache ich mich mal an die Beantwortung der Fragen:

1. Dein Blog in drei Sätzen

Ich träume davon, Menschen zu motivieren, sie mitzureißen. Ich weiß selbst, wie schwer es sein kann, sich jeden Tag für eine Sache den Hintern aufzureißen und ich möchte vermitteln, dass niemand da draußen alleine kämpfen muss. Wir sollten uns viel häufiger helfend die Hand halten anstatt eine Ellbogen-Mentalität zu leben. Vielleicht hilft es jemandem, wenn ich über meine gemachten Fehler berichte oder erzähle, wie ich dieses und jenes Problem gelöst habe. (Ok, das waren mehr als drei Sätze, aber mit Zahlen hab ich es auch nicht so. Deshalb schreibe ich auch lieber!)

2. Seit wann bloggst du und wie bist du auf die Idee für deinen Blog gekommen?

Ich bin noch absoluter Blogger-Neuling. Mein Blog ist erst seit einem Monat online. Entstanden ist meine Idee zu bloggen aber schon vor langer Zeit. Meine Leidenschaft zu schreiben wächst von Jahr zu Jahr und nachdem ein fertiges Buchmanuskript bereits seit Jahren in meiner Nachttischschublade versauert, ohne jemals das Tageslicht gesehen zu haben, erschien mir ein Blog als die perfekte Verbindung meiner Leidenschaften.

3. Was treibt dich beim Bloggen an?

Vielleicht klingt es vermessen, aber ich will in meinem Ermessen die Welt verändern. Einen Teil dazu beitragen, den Menschen zu ihrem Glück zu verhelfen. Und mir will ich auch zu meinem Glück verhelfen, indem ich das mache, was mir gut tut. Sport und schreiben. Und in meinem Fall über Sport schreiben.

4. Was sind deine fünf wichtigsten Arbeitsutensilien beim Bloggen?

Um Struktur in meine wirren Gedanken zu bringen, benötige ich immer ganz oldschool einen Notizblock. Den und meinen ebenso wichtigen Redaktionsplan trage ich immer in meinem Filofax mit mir rum, falls mich mal unterwegs die Inspiration trifft. Mein Filofax ist sozusagen mein haptisches Gedächtnis, ohne dass ich ziemlich häufig aufgeschmissen wäre. Dann natürlich mein Laptop. Aber das allerwichtigste Arbeitsutensil ist meine Leidenschaft fürs Schreiben.

5. Arbeitest du mit einem festen Redaktionsplan oder schreibst du spontan?

Nein, im Normalfall arbeite ich mit einem festen Redaktionsplan, damit ich weiß, was in den nächsten Wochen ansteht. Falls spontan mal was reinkommt, wie beispielsweise die Nominierung zum Liebster-Award, schiebe ich natürlich auch gerne mal was spontan ein.

6. Was hast du durch das Bloggen gelernt?

Um ehrlich zu sein, befinde ich mich mitten im Lernprozess. Ich muss mir noch einige technische Fertigkeiten aneignen, damit dass alles so rund läuft, wie ich das gerne hätte. Aber am meisten muss ich lernen, strukturiert und effizient zu arbeiten, damit das Bloggen neben Vollzeitjob und dem Sport nicht zu kurz kommt. Zeitmanagement ist hier das Stichwort.

7. Wen würdest du gerne mal für deinen Blog interviewen und warum?

Deutschlands Laufstar Sabrina Mockenhaupt. Sie war die erste Läuferin, die mich damals, bei meinen Laufanfängen inspiriert hat und das hat sich bis heute nicht geändert. Sie ist ein sehr bewundernswerter Mensch und mit ihrer offenen, fröhlichen Art steckt sie einfach jeden an. Wie sie sich nach Rückschlägen zurück kämpft, sollte jedem ein Vorbild sein. 2015 hatte ich das Glück sie vor einem Lauf persönlich zu treffen und ein Foto mit ihr zu machen. Auch meine damalige Handyhülle hat sie mir signiert. Das ist ein Erlebnis, an das ich gerne zurück denke!

8. Was hilft dir, wenn du schlecht drauf bist?

Musik! Musik macht es mir möglich, alles andere auszublenden und zu mir zu finden. Für jede Lebenslage gibt es die passende Musik und nichts hilft so sehr, wie einmal lauthals sein Lieblingslied zu trällern. Meine Oma hat immer gesagt „Wo man singt, da lass dich nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder“ und genau so ist es. Selbstverständlich hilft mir auch das Laufen bzw. die Natur, um meine Stimmung zu heben, aber leider hat man nicht in jeder Situation die Gelegenheit mal eben die Laufschuhe zu schnüren.

9. Stell dir vor, du bekommst den Auftrag, mit meinen beiden Hunden einen Ausflug zu machen und darüber auf deinem Blog zu berichten. Was machst du?

Wow, das ist eine sehr schwere Frage, da ich leider ein wenig Angst vor Hunden habe. Aber da ich viel Vertrauen in dich und somit auch in deine Hunde habe, würde ich vermutlich mit ihnen eine schöne Tour am Donnersberg machen. Der Donnersberg mit seinem Adlerbogen hat wunderschöne Wanderrouten und da deine Hunde das Laufen ja gewohnt sind, würde sich das anbieten. Und im Anschluss gäbe es natürlich einen ausführlichen Bericht und eine Fotostory zu meinem ersten Ausflug mit Hunden auf meinem Blog.

10. Glück ist?

Glück ist, das zu tun, was man liebt. Sich jeden morgen aus dem Bett zu quälen, weil man einen Job ausübt, der einem keinen Spaß macht, macht niemanden auf Dauer glücklich. Daher möchte ich jeden dazu aufrufen, in sich hinein zu hören und herauszufinden, was einen antreibt, wofür man brennt. Und niemals aufzuhören, diese Erfüllung zu verfolgen. Das ist für mich Glück.

11. Was machst du in deinem „wirklichen“ Leben?

In meinem wirklichen Leben arbeite ich in einer PR Agentur als PR-Beraterin. Ursprünglich habe ich seit Beginn meines Studiums als freie Journalistin gearbeitet und habe diesen Job wirklich sehr geliebt. Nach dem Studium erschien es mir jedoch vernünftig, mir einen festen Job zu suchen und so bin ich in der PR gelandet.

 

Ich nominiere...

Da ich noch absolut neu im Blogger-Business bin, werde ich nur zwei Blogger nominieren, meine elf Fragen zu beantworten. Zum einen ist das Bernd, mit seinem Blog Laufgedanke und der liebe Schrevenrunner alias Ulli.

Meine Fragen an Bernd und Ulli...

1. Beschreibe deinen Blog in drei Sätzen.
2. Was motiviert dich dazu einen Blog zu betreiben?
3. Woher nimmst du die Ideen für deine Blogbeiträge?
4. Arbeitest du mit einem festen Redaktionsplan oder schreibst du spontan?
5. Schreibst du mehr zum Spaß oder verfolgst du ein bestimmtes Ziel?
6. Was macht für dich das Laufen aus?
7. Hast du ein läuferisches Vorbild? Wenn ja wer und warum?
8. Mit wem würdest du gerne einmal laufen und warum?
9. Was war dein prägenstes Lauferlebnis?
10. Was bedeutet Glück für dich?
11. Was machst du in deinem "wirklichen" Leben?

Wie funktioniert der "Liebster Award"?

1. Bei der Person, die dich nominiert hat, bedanken und den Blog natürlich auch verlinken
2. Die elf Fragen beantworten, die gestellt werden
3. Fünf bis elf Blogger für den Award nominieren (gut, das ändere ich jetzt mal. Ich werde nur zwei Blogger nominieren)
4. Elf neue Fragen für die Nominierten zusammenstellen
5. Die Regeln in den Artikel schreiben
6. Denjenigen, der dich nominiert hat, über deinen Blog-Artikel informieren

Wer hier schreibt und läuft

Hey, mein Name ist Michaela und lange bevor ich zum Laufen gekommen bin, habe ich meine Liebe zum Schreiben entdeckt. Erst Gedichte und Geschichten und irgendwann für mehrere Zeitungen und diverse Magazine und Webseiten. Da ich beruflich leider nicht mehr so viel schreibe, wie ich gerne würde, habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Hier möchte ich meine beiden großen Leidenschaften miteinander verbinden und euch mitnehmen auf eine kleine Reise durch meine Laufwelt! Eure Curly

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